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Endlich ist es wieder soweit und die nächste Staffel von „7 vs. Wild“ steht in den Startlöchern!

Du magst von „7 vs. Wild“ halten was du magst. Für mich steht fest, wir können jede Menge aus diesem einmaligen Youtube-Format von Fritz Meinecke lernen, wetten?!

Die Abenteuer von „7 vs. Wild“ sind meiner Meinung nicht nur atemberaubend, sondern sie bieten auch wertvolle Lektionen für das Leben. Hier findest du einige Key-Learnings aus meiner Perspektive als Mentaltrainerin, die dein Abenteuer-Mindset stärken können!

Legen wir los!

Deine Johanna

Die Highlight von „7 vs. Wild“ aus Staffel 2

Die zweite Staffel von „7 vs. Wild“ hatte nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch inspirierende Einsichten für unser Mindset im Gepäck. Hier sind einige Highlights und Lektionen, die wir aus den Abenteuern aus Staffel 2 mitnehmen konnten:

1. Diversität im Abenteuer: Endlich sind auch zwei weibliche Teilnehmerinnen mit von der Partie. Wir Frauen konnten auch zeigen, dass wir der Natur gewappnet sind. Klar, keine der Teilnehmerinnen hat die 7 Tage durchgehalten, trotzdem sollte uns ihre Leistung inspirieren auch selbst Neues zu wagen. Denn auch das vermeintlich schwächere Geschlecht ist oft stärker als wir vorher dachten!

2. Mindset is Everything: Knossi zeigt uns eindrücklich, dass das Mindset der Schlüssel zum Überleben in der Wildnis ist. Seine positive Einstellung und Entschlossenheit machten deutlich was sein grundsätzliches Erfolgs-Geheimnis ist.

3. Outdoor-Skills und Vorbereitung: Die Teilnehmer setzen während der Vorbereitungsphase auf Outdoor-Skills und eine sorgfältige Auswahl ihrer Ausrüstung. Dieses Beschäftigen mit den möglichen Herausforderungen und Bedingungen vor Ort sorgten nicht nur für ein gutes Gefühl, sondern förderten auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. So zeigte die alte Binsenweisheit: „Vorbereitung ist das halbe Leben“ wieder mal seine Berechtigung.

4. Unerwartete Herausforderungen: Herausforderungen tauchen immer plötzlich und unerwartet auf und beeinflussen meistens die emotionale Gefühlslage der betroffenen Person. Dies zeigt, wie wichtig es ist, flexibel und belastbar zu sein, wenn es um das Bewältigen von Hindernissen geht. Aber auch welche emotionalen Herausforderungen, wie Einsamkeit im Vorfeld völlig übersehen wurden.

5. Selbstgesteckte Ziele und Durchhaltevermögen: Die Selbstgesteckten Ziele der Teilnehmer, wie z. B. X Tage durchzuhalten, förderten das Durchhaltevermögen. Gleichzeitig wurde z. B. Sabrina im Nachhinein bewusst, dass sie dadurch ihre eigenen Grenzen definierte.

6. Perspektivwechsel und Dankbarkeit: Der Perspektivwechsel, den die Teilnehmerinnen durch die herausfordernde Umgebung erlebten, förderte die Dankbarkeit für die kleinen Dinge im Alltag (Knossi: „Seid dankbar für eure Möbel!“). Egal, ob du eine Nacht unter freiem Himmel verbringst, oder 7, du wirst die erste Dusche feiern!

3 Key-Learning aus „7 vs. Wild“ Staffel 2

Die Youtube-Serie „7 vs. Wild“ ist nicht nur pure Unterhaltung, sondern ein wahrer Erkenntnis-Schatz über das menschliche Potenzial und den Umgang mit den Herausforderungen des Lebens.

Durch die Outdoor-Coaching-Reise durch die Sächsische Schweiz im Mai 2023 habe ich einige Parallelen entdeckt, die mich total inspiriert und gestärkt haben (Den Erfahrungsbericht über das Outdoor-Abenteuer in der Sächsischen Schweiz kanns du hier nachlesen).

Hier sind meine 3 wichtigsten Learnings:

  1. Ziele setzen und durchhalten: Genau wie die Survival-Teilnehmer ihre Challenges in der Wildnis bewältigen, setzen auch wir klare Tages-Ziele in unserer Coaching-Reise. Als Teilnehmerin erfährst du dein Durchhaltevermögen, und geanu das motiviert dich auch beim nächsten Hindernis in deinem Alltag dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
  2. Umgang mit Herausforderungen: Einsamkeit, Unsicherheit und unvorhergesehene Hindernisse sind Teil jeder Reise, sei es in der Wildnis oder in deinen Abenteuerleben. „7 vs. Wild“ lehrt uns, wie wir mit solchen Herausforderungen positiv, wie negativ umgehen können und welche Verhaltensweisen uns stärken und welche uns schwächen. Wenn du lernst Herausforderungen als Lektionen zum Lernen zu begreifen, ist das Ergebnis immer wertvoll, egal wie es ausfällt!
  3. Dankbarkeit kultivieren: In der Wildnis sind es oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, sei es das Aufschlagen einer Kokosnuss, ein selbstaufgebautes Tarp oder das Finden von Wasser. Ebenso lernen wir, den Reichtum der uns Zuhause ganz unscheinbar umgibt mit ganz neuen Augen zu betrachten. So kultivieren wir Dankbarkeit auch für die kleinen Dinge und Erfolge des Alltags. Aus dieser tief empfundenen Dankbarkeit kannst du positive Emotionen schöpfen, die dich auch durch herausfordernde Phasen des Lebens tragen.

Die 7 zentralen Mindset-Herausforderungen von „7 vs. Wild“

  1. Isolation und Einsamkeit: Die Teilnehmer, der 1. und 2. Staffel wurden mit längerer Isolation und extremer Einsamkeit konfrontiert. Für manche von ihnen, eine völlig unterschätzte Herausforderung. Dies stellte für einige von ihnen die größte mentale Herausforderung dar. Die Fähigkeit, allein zu sein – oder besser gesagt mit sich selbst zu sein und die eigene Psyche aktiv zu pushen, wird auch in der 3. Staffel entscheidend sein. Denn auch im Team, kann man sich gegenseitig motivieren, als auch demoralisieren. Wer kennt es nicht, aus der Arbeitswelt! Während meiner Pilgerreise nach Rom, war ich 2 Wochen komplett allein, diese Zeit der Isolation war für mich die größere Herausforderung, als der tägliche Tagesmarsch von 25 -35 km.
  2. Entscheidungsfindung unter extremem Druck: Die Teilnehmer sahen sich mit neuen, plötzlichen extrem Situationen konfrontiert. Sei es, die von Tag stärker werdende Flut oder auch extremer Regen. Die Fähigkeit, unter Druck klare Entscheidungen zu treffen und sich schnell an sich ändernde Umstände anzupassen, forderte alle Teilnehmer in unterschiedlichem Maße. Als Zuschauer konnten wir gespannt verfolgen, wie routiniert ein Otto sein Lager das X.-Mal aufbaute und dabei immer noch gut gelaunt wirkte. Was auch deutlich machte, dass je häufiger wir Entscheidungen unter Druck treffen müssen, wir darin besser werden können.
  3. Nahrungsbeschaffung und Überlebenskampf: Die tägliche Suche nach Nahrung und Wasser erforderte nicht nur körperliche, sondern auch mentale Stärke. Die Fähigkeit, auch unter widrigen Bedingungen optimistisch und fokussiert zu bleiben, war entscheidend für das Durchhalten. In Staffel 1 zeigte uns Christian, der gefühlt an Tag 1 begann seine Lieblingsschlemmereien aufzuzählen, wie man es sich selbst richtig schön schwer machen kann. Besonders dieser Punkt wird in Staffel 3 durch die längere Dauer noch einmal ein ganz neues Level erreichen. Wir können auf unserer gemütlichen Coach auf jeden Fall gespannt verfolgen, wie Tag für Tag die Hemmungen fallen, falls die Teilnehmer nicht in den Hungerstreik gehen wollen.
  4. Selbstzweifel und mentale Erschöpfung: Der anhaltende Kampf ums Überleben führte zu Phasen der körperlichen, wie mentalen Erschöpfung. Die Teilnehmer mussten lernen, ihre Gedanken zu kontrollieren, positiv zu bleiben und auch in aussichtslosen Situationen nach Lösungen zu suchen, anstatt sich den negativen Gefühlen hinzugeben. Genau in solchen Momenten zeigt sich der eigene Überlebenswille (Lege ich mich wie Nova zur Abholung bereit oder fülle ich den Tag sinnvoll mit kleineren Aufgaben wie Fritz).
  5. Anpassung an die Wildnis: Die Umstellung von einem komfortablen Lebensstil auf das Überleben in der Wildnis erforderte nicht nur physische, sondern auch mentale Anpassungsfähigkeit. Die Teilnehmer mussten ihre Denkweise verändern und sich auf die Gegebenheiten der Natur einlassen. Richtig cool fand ich das Joris sich richtig gut rund um die Flora und Fauna auskannte und wir als Zuschauer noch etwas lernen konnten. Gerade das Wissen rund um die Gezeiten und den Einfluss des Mondes, aber auch eine gute Beobachtungsgabe (bis wohin liegt das Treibgut etc.) war in Staffel 2 ein echter Erfolgsfaktor. Besonders krass fand ich die scheinbaren Entzugserscheinungen rund um die Erreichbarkeit. Ich genieße es persönlich sehr, wenn sich im Funkloch der Griff zum Smartphone nicht mehr lohnt.
  6. Verwaltung begrenzter Ressourcen: Die begrenzten Ressourcen in der Wildnis erforderten eine sorgfältige Planung und smarte Nutzung. Die Teilnehmer mussten lernen, mit dem auszukommen, was sie hatten, und dabei ihre Bedürfnisse priorisieren. Und jederzeit mit klugem Kopf entscheiden um sich nicht selbst in Gefahr zu bringen „Don´t do stupid things!“.

Insgesamt spiegelt die zweite Staffel von „7 vs. Wild“ wider, dass das Überleben nicht nur physische Stärke erfordert, sondern auch ein belastbares Mindset.

Was du von „7 vs. Wild“ für deine Selbstständigkeit lernen kannst

  1. Erfolgs-Mindset: Wenn du es schaffst deine Gedanken aktiv zu reflektieren entwickelst du nach und nach ein Erfolgs-Mindset. So bist du für alle Herausforderungen deiner Selbstständigkeit, aber auch deines ganzen Lebens gewappnet. Die Fähigkeit, sich an Veränderungen anzupassen und in schwierigen Zeiten positiv zu bleiben, ist dabei entscheidend.
  2. Effektive Entscheidungsfindung: Mit deiner Entscheidung für eine Selbstständigkeit, hast du dich aktiv für die Übernahme von Verantwortung entschieden. Trainiere diese Fähigkeit bei jeder Gelegenheit, denn sie ist die Grundlage, um auch unter Druck klare und effektive Entscheidungen zu treffen. So bist du für den Tag gewappnet, wenn es mal darum geht schnell und unter Druck mit klarem Verstand Entscheidungen zu treffen.
  3. Ressourcenmanagement: Nachhaltigkeit bedeutet auch effizient mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. gerade in deiner Selbstständigkeit ist das immer Thema, wenn es um die begrenzten Ressourcen: Zeit, Geld oder Energie geht. Der Fokus auf das, was wirklich wichtig ist, und die geschickte Nutzung vorhandener Ressourcen sind damit erfolgsentscheidende Schlüsselkompetenzen, die langfristig über deinen Erfolg, deine persönliche Erfüllung und deine Gesundheit entscheiden.
  4. Anpassungsfähigkeit: Wenn du deine agile Seite trainierst, bist du für sich ändernde Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse vorbereitet. Und kannst gestärkt aus Krisen hervorgehen. Trainiere die Fähigkeit, neue Technologien und Trends zu integrieren, anstatt auf altbewährten festzuhalten. So bleibst du anpassungsfähig für die Entwicklungen deines Lebens.
  5. Selbstmotivation: Insbesondere, wenn du als solo-selbstständige unterwegs ist, ist es ungemein wichtig sich selbst zu motivieren und aktiv gegenzusteuern. Gerade jetzt im Winter fällt es vielen schwer, alleine im dunklen Büro zu sitzen. Nimm dein Glück selbst in die Hand, verarbrede dich mit anderen selbstständigen Frauen zum Co-Working oder investiere in eine Tageslichtlampe und werde Teil einer Mastermind. So bleibst du motiviert und stärkst dein Durchhaltevermögen auch in schwierigen Phasen, um trotz aller Widrichkeiten dein Ziel zu erreichen.
  6. Netzwerkaufbau: Die Fähigkeit, Beziehungen zu anderen Unternehmern, Kunden und Kollegen aufzubauen, ist eine wertvolle Ressource für den eigenen beruflichen Erfolg sein. Frag um Hilfe, wenn du alleine nicht mehr weiter weißt. Kauf dir Experten-Wissen ein und vernetze dich mit Unternehmerinnen, die schon da sind, wo du gerne wärst!
  7. Krisenmanagement: Die Fähigkeit, in Krisensituationen ruhig zu bleiben, Lösungen zu finden und sich von Rückschlägen zu erholen, ist entscheidend, um nicht auszubrennen. Auch hier gilt, du musst nicht alles alleine stämmen. Suche aktiv das Gespräch in Krisenzeiten, anstatt dich in deinem Schneckenhaus zu verkrichen. Übernehme Verantwortung für die Krise, dann gehst du in jedem Fall gestärkt aus ihr hervor!
  8. Achtsamkeit und Selbstpflege:  Als selbstständige Frau ist es entscheidend darauf zu achten, nicht nur beruflich, sondern auch persönlich zu wachsen und deine  Gesundheit zu schützen. Belohn dich für eine erfolgreiche Woche, nimm dir Zeit für dein Privatleben und pflege deine Freundschaften. Du bist ja schließlich Selbstständig geworden, um deinen Alltag selbstbestimmt gestalten zu können, dann mach es auch 😉

6 Lektionen, die uns die Natur für unser Abenteuerleben lehrt!

Lektion 1: Vertrauen in die Natur als Lehrmeisterin

Nicht nur bei „7 vs. Wild“ erlebten die Teilnehmer eine tiefgehende Lektion im Vertrauen auf die Natur als Lehrmeisterin. Durch unvorhersehbare Bedingungen wurden sie gezwungen, ihre Instinkte zu schärfen, ihre Beobachtungsgabe zu schärfen und auf die Zeichen der Natur zu achten. Sei es dabei um aufkommende Wolken, die Regen ankündigten, oder auch der zunehmende Mond, der steigende Fluten ankündigte. Wenn wir in der Natur sind, werden wir daran erinnert, was es heißt ein Teil der Natur zu sein. Wir werden aus unserer zivilisierten Welt in ein wildes Abenteuer katapultiert, dass ganz eigenen Regeln unterliegt. Lassen wir uns darauf ein, können wir viel über unsere Umwelt und uns selbst lernen.

Lektion 2: Selbstreflexion durch Einsamkeit

Die mitunter extremen Bedingungen in der Wildnis führen zu Momenten der Einsamkeit. In dieser Stille und Abgeschiedenheit haben wir die Gelegenheit zur intensiven Selbstreflexion. Plötzlich hören wir unsere innere Stimme, beginnen einen Dialog mit uns selbst. Und lernen, unsere Gedanken zu ordnen und unsere inneren Ressourcen zu mobilisieren, um sicher durch den plötzlich langempfundenen Tag zu kommen.

Laktion 3: Anpassungsfähigkeit als Schlüssel zum Überleben

Die Natur ist dynamisch und oftmals launisch. Wir dürfen erkennen, dass Anpassungsfähigkeit und Selbstmotivation entscheidend ist, um widrige Wetterbedingungen, mangelndes Lebensmittelangebot oder auch bescheidenen Komfort zu bewältigen.

Lektion 4: Demütigkeit gegenüber der Wildnis

Ob wir wollen oder nicht, die Wildnis forderte Demut ein. Wir dürfen uns erinnern, dass wir Teil eines größeren Ökosystems sind und unsere bloße Existenz davon abhängig ist, im Einklang mit der Natur zu leben. Dies führte zu einem tieferen Verständnis für die Fragilität und Schönheit der Umwelt.

Lektion 5: Achtsamkeit im Hier und Jetzt

In der Wildnis zählt jede Handlung. Wir dürfen uns bewusst machen, dass das Überleben oft von kleinen Dingen abhängt. Diese Achtsamkeit im Hier und Jetzt hilft und nicht nur beim Überleben, sondern auch dabei, den Moment in seiner Schönheit auszukosten.

Lektion 6: Gemeinschaft in der Isolation

Gerade bei der 2. Staffel von „7 vs. Wild“ konnten wir beobachten, obwohl die Teilnehmer isoliert waren, zogen sie viel Kraft aus der Gemeinschaft. Wenn sie einsam auf einem Baumstamm saßen und darüber nachdachten, was der andere wohl gerade macht, fühlte sich die Einsamkeit bestimmt nicht mehr so intensiv.

Aber auch, wenn du mit einer Gruppe in der Natur unterwegs bist, ist es großartig fern ab des gewohnten Alltags das Gemeinschaftsgeühl zu empfinden, dass sich durch die ganz neuen Herausforderungen ergibt.

Diese 6 Lektionen reichen weit über die physische Wildnis hinaus und können als Inspiration für das alltägliche Leben dienen.

Sei mutig, wag dein eigenes „7 vs. Wild“-Abenteuer

Jede Frau kann (und sollte meiner Meinung nach) ein kleines eigenes „7 vs. Wild“-Abenteuer erleben, indem sie bewusst aus ihrer eigenen Komfortzone heraustritt und sich auf neue Herausforderungen einlässt. Dabei geht es mir nicht darum dem Motto „Schneller, höher, weiter!“ zu folgen, sondern die eigenen Grenzen Schritt für Schritt zu übertreten um persönlich und mental zu wachsen.

Hier sind einige inspirirende Ideen für ein kleines eigenes Abenteuer:

  1. Outdoor-Abenteuer: Gehe wandern, campen oder mache einen Tagesausflug in die Natur. Das kann bereits eine bedeutende Erfahrung sein, besonders wenn du normalerweise mehr Zeit drinnen verbringst. Dabei musst du im ersten Schritt ja gar nicht alleine unterwegs sein, nimm dir eine Freundin mit und mache deinen ganz eigenen Erfahrungen. Wenn es dir Spaß macht und gut tut, bleibe dran!
  2. Neue Fähigkeiten lernen: Erlerne neu Fertigkeiten, die du noch nie ausprobiert hast, wie zum Beispiel Klettern, Kanufahren oder Bogenschießen. Aber auch selbst nur mit einem Feuerstahl Feuer zu machen, ist schon so ein erhebendes Gefühl, probier dich aus, du wirst begeistert sein, wie solche Kleinigkeiten deinen Alltag bereichern.
  3. Soziale Herausforderung: Überwinde soziale Ängste, indem du dich beispielsweise einer Gruppe für  ein neues Hobby anschließt, bei dem du unbekannte Menschen triffst. So wirst du auch bei der nächsten Netzwerkveranstaltung viel souveräner auftreten.
  4. Kreatives Projekt: Starte ein kreatives Projekt, sei es das Schreiben eines Blogbeitrags, das Malen, Tanzen oder Musizieren. Oder begib dich in die Natur, sammele Naturmaterialien und gestalte ein schönes Dankbarkeits-Mandala. Auf meinem Instagram-Account findest du dazu viele Impulse für ein passendes Natur-Ritual. So weckst du deine kreative Seite und entdeckst vielleicht ganz neue Facetten an dir.

6 gute Gründe, warum sich dein kleines eigenes „7 vs. Wild“-Abenteuer lohnt:

  1. Persönliches Wachstum: Herausforderungen außerhalb der eigenen Komfortzone fördern immer dein persönliches Wachstum und helfen dir, Selbstvertrauen aufzubauen.
  2. Stressabbau: Die Natur im Allgemeinen und auch neue Erfahrungen können dir helfen, Stress abzubauen und deine positive Einstellung zu fördern.
  3. Selbstentdeckung: Durch neue Aktivitäten und Herausforderungen lernst du neue Facetten an dir selbst kennen, entdeckst deine Interessen und bauste deine Stärken aus.
  4. Inspiration für den Alltag: Die Erfahrungen aus kleinen Abenteuern im Alltag können dir dazu dienen, im Alltag kreativer, mutiger und lösungsorientierter zu sein.
  5. Verbundensein mit der Natur: Zeit in der Natur zu verbringen, fördert das Wohlbefinden und schafft eine Verbindung zur natürlichen Welt. So erfährst du Einheit und kultivierst Dankbarkeit für die Schönheit und Faszination der Welt.
  6. Positive Erinnerungen: Kleine Abenteuer schaffen positive Erinnerungen für dein eigenes Leben. Du schaust nicht nur bei den Abenteuern anderer Leute zu, sondern bereicherst dein eigenes Leben mit Freude und Inspiration.

Jedes „7 vs. Wild“-Abenteuer, egal wie klein es ist, kann als deine ganz persönliche Reise der Selbstentdeckung und Wachstum sein. Es geht einfach nur darum, den Mut zu haben, das Unbekannte zu erkunden und die eigene Komfortzone zu erweitern.

3 Key-Learning aus „7 vs. Wild“ Staffel 2

Die Youtube-Serie „7 vs. Wild“ ist nicht nur pure Unterhaltung, sondern ein Schatz voller Lehren über das menschliche Potenzial und den Umgang mit den Herausforderungen des Lebens.

Nach der Outdoor-Coaching-Reise durch die Sächsische Schweiz im Mai 2023 habe ich einige Parallelen entdeckt, die mich total inspiriert und gestärkt haben (Den Erfahrungsbericht über das Outdoor-Abenteuer in der Sächsischen Schweiz kanns du hier nachlesen).

Hier sind meine 3 wichtigsten Learnings:

  1. Ziele setzen und durchhalten: Genau wie die Survival-Teilnehmer ihre Challenges in der Wildnis bewältigen, setzen auch wir klare Ziele in unserer Coaching-Reise. Als Teilnehmerin erfährst du dein Durchhaltevermögen, und geanu das motiviert dich auch beim nächsten Hindernis in deinem Alltag dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
  2. Umgang mit Herausforderungen: Einsamkeit, Unsicherheit und unvorhergesehene Hindernisse sind Teil jeder Reise, sei es in der Wildnis oder in deinen Abenteuerleben. „7 vs. Wild“ lehrt uns, wie wir mit solchen Herausforderungen positiv, wie negativ umgehen können und welche Verhaltensweisen uns stärken und welche uns schwächen. Wenn du lernst Herausforderungen als Lektionen zum Lernen zu begreifen, ist das Ergebnis immer wertvoll!
  3. Dankbarkeit für kleine Erfolge: In der Wildnis sind es oft die kleinen Dinge, die den Unterschied machen, sei es das Aufschlagen einer Kokosnuss, ein selbstaufgebautes Tarp oder das Finden von Wasser. Ebenso lernen wir, den Reichtum der uns Zuhause ganz unscheinbar umgibt mit ganz neuen Augen zu betrachten. So kultivieren wir Dankbarkeit auch für die kleinen Dinge und Erfolge des Alltags. Aus dieser tief empfundenen Dankbarkeit kannst du positive Emotionen schöpfen, die dich auch durch herausfordernde Phasen des Lebens tragen.

Willst du nicht auch mal…

  • mit einem Feuerstein eine Flamme entfachen?
  • unter den Sternen schlafen?
  • dich in der Natur, weit ab von deinem gewohnten Alltag  in einem geschützten Umfeld unter Gleichgesinnten frei entfalten?
  • mit etwas Abstand von deinem gewohnten Umfeld, dir die Freiheit nehmen zu reflektieren nach was es dich sehnt?

Dann tauche ein in das Abenteuer deines Lebens! 🌿🏞️ Gemeinsam begeben wir uns auf eine Selbstfindungs-Reise in die atemberaubende Sächsische Schweiz. Erlebe Outdoor-Coaching, stärke dein Mindset und setze klare Ziele für deinen persönlichen und beruflichen Erfolg. 🚀💪

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