BALD! Vollmond-Wanderung am Do. 08.12. um 18:00 Uhr an der Teufelsmauer (Thale-Neinstedt). >>>Hier anmelden.

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit eine junge Frau, die 2018 endlich den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Als Angestellte hatte Johanna immer vom selbstbestimmten Leben als Unternehmerin geträumt. Schließlich kannte sie dieses Leben, seit sie ein kleines Kind war.

Doch nach einem Jahr als digitale Nomadin und einem Leben unter Segeln musste Johanna feststellen: Sie machte ihren Business-Alltag zum goldenen Käfig!

Unter der Woche wurde nicht gesegelt, denn es könnte ja eine dringende E-Mail ins Postfach flattern. Jeden Morgen, egal wie stürmisch die Nacht gewesen war, saß sie um 8 Uhr (deutscher Zeit) vor dem Laptop und verließ ihren Platz auch erst gegen 17 Uhr. Auf See plagten sie bei rauer See Panikattacken und wenn es im Hafen windiger wurde, wurden sich im warmen Bett die düstersten Worse-Case-Szenarien ausgemalt.

Im Sommer 2019 an der Algarve vor Anker wurde Johanna klar: Es muss sich etwas ändern!

Was treibt dich an?

Im ersten Jahr als digitale Nomadin trieb mich vor allem die Angst vor’m Scheitern an. Nachdem das Segelboot für die große Reise bereit war, hieß es: „Leinen los!“. Wir verließen den sicheren Hafen und mit den ersten Aufträgen im Postfach segelten wir gen Süden (den Blog-Artikel über mein 1. Jahr als Selbstständige kannst du hier nachlesen).

Doch irgendwann musste ich feststellen: Ich war zum schlimmsten Chef aller Zeiten mutiert. Ich war erbarmungslos zu mir selbst, ließ nicht locker, war verbissen und gönnte mir kaum Pausen – obwohl ich nun die Möglichkeit hatte es so zu machen, wie ich es wollte!

Warum machte ich mir das Leben so schwer?

Ich hatte höllische Angst zu Scheitern. Ich hatte Angst, nicht gut genug zu sein. Ich hatte Angst, nicht genug Geld zu verdienen, um uns das Leben unserer Träume zu ermöglichen…

Kennst du das Gefühl?

  • Wenn du im Bett liegst und Tausend Gedanken durch deinen Kopf wirbeln?
  • Wenn du vor dem Laptop sitzt und so viel zu tun hast, dass du gar nicht weißt wo du anfangen sollst?
  • Wenn du abends völlig unzufrieden über deine Produktivität in den „Feierabend“ startest?
  • Wenn du mit Blick auf deinen Kontostand in Panik verfällst?
  • Wenn du das Gefühl hast dein ganzes Leben ist ein einziger Kampf?
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Halt, stopp! 

Bitte lass dich von Stress nicht mehr von deinem Weg abbringen!

Ich verrate dir heute 2 super einfache, aber wirksame Methoden, die auch mir geholfen haben meinen Stress abzubauen und meine Panikattacken in den Griff zu bekommen:

  • Atem-Übungen
  • die Ursachen für Stress als lösbares Problem anzusehen

Klar, einfacher gesagt als getan, wenn gerade Drama angesagt ist. Und ja, ich gebe es gerne zu, auch ich habe einen Hang zum Drama. Meine Oma hat mich einfach zu früh in die Oper mitgenommen 😉

Aber ganz ehrlich, wenn du erkennst, dass du dir mit Drama nur selbst das Leben schwer machst, Energie und Wirkungskraft raubst, dann hast auch DU keinen Bock auf Drama.

So legen wir los!

Schritt 1) Atemübung: Stress reduzieren in 19 Sekunden

Mit einem Klick auf das Bild kannst du dir die Atem-Übung ansehen.

  • Atme bewusst aus und löse deine Anspannung,
  • Atme jetzt 4 Sekunden ein,
  • Halte deinen Atem für 7 Sekunden an,
  • Atme 8 Sekunden lang wieder aus,
  • Wiederhole dies 4-mal.

Diese Atem-Übung lindert umgehend deine körperlichen Stress-Symptome!

Denn…

  • dein Gehirn wird optimal mit Sauerstoff versorgt,
  • das Stress-Hormon Cortisol wird abgebaut,
  • du nimmst Kontakt mit dir auf: Du spürst dich und deinen Körper und
  • dein Blick auf die Dinge wird wieder klarer, du bist raus aus der puren Emotion.

So, wenn du wieder handlungsfähig bist, krempelst du jetzt mit dem 7-Minuten-Stress-lass-nach-Journal die Ärmel hoch und packst den Stress an der Wurzel.

Schritt 2) Schreib dir den Stress von der Seele!

Für dein 7-Minuten-Stress-lass-nach-Journal klick einfach auf die Abbildung oder HIER. Drucke es dir aus und schreib alles auf, was dich stresst.

Wenn du Listen liebst, dann ist dieses einfache Journal einfach perfekt für dich!

Und so geht´s:

  1. Gib dem Kind einen Namen: Was genau stesst dich?
  2. Eintagsfliege oder pathologisch: Wie lange dauert der Stress schon an?
  3. Wie schlimm ist es wirklich: Bewerte deinen Stress auf einer Skale von 1 bis 10 (1: es ist halb so wild; 10: Ahhh, die Welt geht unter!)
  4. Deine Gefühlswelt: Wie wirst du dich fühlen, wenn der Stress weniger wird oder aufgelöst ist?
  5. Mach es zu einem händelbaren Problem: Welche mögliche Lösungen gibt es? 
  6. Schreib auf was du selbst dagegen tun kannst: Was sind deine nächsten Schritte?

Warum es sich lohnt deinen Stress zu Papier zu bringen!

Wenn du deinen Stress strategisch niederschreibst…

  • wirkt das befreiend. Die ganze Last verschwindet von deinen Schultern und macht sich jetzt auf diesem unschuldigen Blatt Papier breit.
  • reduziert das dein gefühltes Drama. Genau wie ein prall gefüllter Luftballon, der mit einer Nadel angepickst wird, verliert dein diffuser Stress an „Volumen“. Die ganze heiße Luft entweicht und dein Problem schrumpft auf die Größe, die es wirklich hat.
  • wird der Stress plötzlich zu einem machbaren Problem. So kannst du mögliche Lösungen durchdenken, nächste Schritte strategisch planen und bekommst direkt das Gefühl wieder am Steuer zu stehen.
  • gibt es dir Kraft und Energie. Denn wer von uns liebt nicht das Gefühl über den Dingen zu stehen?

Und falls du doch mal ein sooo großes Problem hast, dass du mit dem 7-Minuten-Journal nicht geknackt bekommst frag dich:

Was kann ich an meiner Einstellung oder an meiner Herangehensweise ändern?

Ich freue mich, wenn dir diese Anti-Stress-Technik hilft, deinen Stress abzubauen, dich besser zu fühlen und all deine Power für ein Leben nach deinen eigenen Maßstäben freizusetzen.

Verrate mir gerne, welche eine Sache dich gerade enorm stresst und welche 3 mögliche Lösungen, dir dabei helfen das Problem zu lösen! Hier kannst du mir eine DM senden.

Mit dem 1:1 free.wild.Woman-Guidance schneller ans Ziel!

Du sehnst dich nach Unterstützung? Du hast es satt, auf der Stelle zu treten? Dann lass uns in einem kostenlosen Strategie-Gespräch klären, wie ich dich als Umsetzungs-Expertin und Mentaltrainerin untersützen kann.
Geh jetzt den ersten Schritt zu deiner fee.wild.Woman-Vision.

Lessons learned:

  1. Atmen nicht vergessen! Immer wenn, ich merke ich bin nur noch in meinem Kopf oder in der Emotion, nehme ich mir Zeit für eine Atem-Übung.
  2. Wenn alles wieder nur Sch#§& ist, dann wird es Zeit alles mal zu Papier zu bringen und den Kopf wieder frei zu bekommen.
  3. Es ist keine Schwäche Hilfe anzunehmen! Wenn ich alleine nicht mehr weiter weiß, frage ich nach Unterstützung oder zumindest nach einem offenen Ohr.
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